Mentortools Test: Wie effektiv ist das Mentoring-Tool wirklich?
Wie ich mit Mentortools meinen Workflow um 50% beschleunigt habe (Mentortools Erfahrungen & Test)
Das Problem
Schau mal, die meisten Experten scheitern nicht an ihrem Wissen, sondern an der Technik.
Genau da lag auch mein Engpass: drei verschiedene Tools, zig Plugins, ständig Logins suchen – und am Ende war der Mitgliederbereich trotzdem nur „okay“.
Ganz ehrlich: Ich habe mehr Zeit mit Technik gefressen als mit Content, Marketing und Umsatz.
Die Lösung
Also habe ich mir für einen Mentortools Test ein klares Experiment-Ziel gesetzt: „Wie ich meinen Workflow um 50% beschleunigt habe“ – geht das wirklich mit nur einem Tool?
Ich wollte wissen, ob Mentortools alles ersetzen kann, was ich vorher mit WordPress, Pagebuilder, separatem Mitgliederbereich und zig Integrationen gebaut habe.
Hier ist der Punkt: Ich habe mein komplettes Setup in eine einzige Plattform geschoben – Kurs, Landingpages, Community, Automationen.
👉 Wenn du dir das Tool selbst anschauen willst, hier ist der Link zu Mentortools:
Die Zahlen
Ich habe das Experiment bewusst radikal aufgesetzt: Ein kompletter Kurs, neue Academy, Landingpage, Zahlungsanbindung – alles von Null.
Mein Ziel: einmal sauber aufsetzen und dann schauen, wie viele Stunden ich real spare. Hier sind die Ergebnisse aus meinen Mentortools Erfahrungen:
- Setup-Zeit für einen neuen Kurs: von ca. 10 Stunden auf 4,5 Stunden reduziert (–55%).
- Launch-Vorbereitung: 1 Tag statt 2–3 Tage, weil Landingpages & Danke-Seiten direkt in Mentortools gebaut wurden.
- Support-Fragen der Kunden: 30% weniger, weil der Mitgliederbereich deutlich übersichtlicher ist.
- Fertigstellung-Rate des Kurses: +22%, dank Gamification und klarer Struktur.
Was Mentortools konkret für meinen Workflow getan hat
1. Setup in Minuten statt Tagen
Ich habe meine neue „Academy“ in unter 10 Minuten angelegt.
Name rein, Design-Template auswählen, Branding anpassen – das Grundgerüst stand, ohne ein einziges Plugin zu installieren.
- Keine Server-Konfiguration
- Keine Theme-Suche
- Keine Plugin-Konflikte
Die Zeit, die ich sonst mit WordPress-Fehlern verbrannt habe, war einfach weg.
2. Design ohne Designer
Statt mir „irgendwas“ zu basteln, habe ich einfach eine der über 45 Vorlagen genommen.
Farben, Schriften, Logo – 15 Minuten Arbeit, und der Mitgliederbereich sah so aus, als hätte ein Designer mehrere Tage dran gesessen.
- Responsives Design automatisch, kein Extra-Aufwand
- Auf Smartphone und Tablet sofort sauber lesbar
- Kein Gefrickel mit CSS
3. Gamification & Community direkt integriert
Früher: extra Facebook-Gruppe, separate Kommentarlösungen, überall Ablenkung.
Jetzt: Alles direkt in Mentortools.
- Punkte für abgeschlossene Lektionen (höhere Motivation)
- Badges und Fortschrittsanzeigen erhöhen die Completion-Rate
- Kommentare & Fragen direkt unter den Lektionen
Ergebnis: Die Teilnehmer bleiben länger dran und melden sich aktiver – ohne, dass ich extra Tools verbinden musste.
4. Landingpages inklusive – kein Extra-Tool nötig
Vor meinem Mentortools Test hatte ich: einen Pagebuilder, einen Funnel-Builder und noch ein Tool für Opt-in-Seiten.
Jetzt baue ich:
- Opt-in-Seiten für Freebies
- Verkaufsseiten für Kurse
- Danke- und Upsell-Seiten
…alles direkt in Mentortools. Das spart locker 50–100 € im Monat an externen Tools – und vor allem: Zeit für Integrationen.
💡 Wenn du dir anschauen willst, wie der Builder in echt aussieht, klick hier und teste Mentortools selbst:
5. 0% Transaktionsgebühren – mehr Marge, gleiche Arbeit
Aus Business-Sicht war für mich ein Punkt extrem wichtig: Wie viel bleibt bei mir hängen?
Bei vielen US-Plattformen zahlst du nicht nur die Monatsgebühr, sondern auch noch Transaktionsgebühren auf jeden Verkauf.
Meine Mentortools Erfahrungen hier:
- 0% Plattform-Gebühren auf die Umsätze
- Nur die üblichen Kosten bei Zahlungsanbietern (z.B. PayPal, Stripe, Digistore24)
- Bei 10.000 € Umsatz im Monat sind das mehrere hundert Euro Unterschied gegenüber manchen Alternativen
6. Integrationen – alles spricht miteinander
Ich habe mein Setup so gebaut:
- Kunde kauft über Digistore24
- Digistore24 schickt das Signal an Mentortools
- Der Kunde bekommt automatisch Zugangsdaten zum Kurs
- Gleichzeitig landet er in meiner E-Mail-Liste (z.B. ActiveCampaign)
Unterstützt wurden in meinem Test u.a.:
- Digistore24, CopeCart, PayPal, Stripe, Elopage
- Klick-Tipp, ActiveCampaign, MailChimp, GetResponse, Quentn u.v.m.
Ich habe nach dem Setup nicht mehr manuell eingreifen müssen – das System lief im Hintergrund, auch während ich geschlafen habe.
7. Datenschutz & DACH-Fokus
Da ich im DACH-Raum unterwegs bin, war mir DSGVO extrem wichtig.
Mit Mentortools konnte ich:
- Impressum, Datenschutz, Cookie-Hinweise sauber einbinden
- Auftragsverarbeitungsverträge abschließen
- Eine deutschsprachige Oberfläche und deutschsprachigen Support nutzen
Das spart mir Anwaltssorgen – und auch hier wieder: Zeit.
Wann Mentortools nicht passt
Schau mal, wenn du ein Konzern mit hochkomplexer, individuell programmierter Lernplattform bist, wirst du irgendwann an Grenzen stoßen.
Auch bei extrem speziellen Prüfungs- und Zertifizierungsprozessen kann es sein, dass du etwas Eigenes bauen musst.
Für die meisten aber – Coaches, Trainer, Berater, Experten – war es in meinem Test eher so:
- Viel einfacher als WordPress-Flickenteppich
- Deutlich günstiger und schlanker als „Overkill“-Lösungen aus den USA
- Schnell genug, um in wenigen Stunden launchen zu können
Support in der Praxis
Ich habe bewusst ein paar „dumme Fragen“ an den Support gestellt, um die Reaktionszeit zu testen.
Ergebnis:
- Antworten auf Deutsch, kein Zeitverschub durch andere Zeitzonen
- Video-Tutorials, die tatsächlich Schritt für Schritt jeden Klick zeigen
- Keine „Ticket im Nirvana“-Erfahrung, wie ich sie bei manchen US-Tools hatte
Konkreter Tagesablauf: Mein erster Tag mit Mentortools
Damit du ein Gefühl bekommst, wie sich der Workflow anfühlt, hier mein Ablauf:
- 09:00 Uhr: Account angelegt, Academy benannt, Template ausgewählt.
- 09:30 Uhr: Kursstruktur aufgebaut (Module und Lektionen angelegt).
- 11:00 Uhr: Videos per Vimeo-Link eingebunden, PDFs hochgeladen, Texte ergänzt.
- 13:00 Uhr: Verkaufsseite und Danke-Seite direkt in Mentortools erstellt.
- 14:30 Uhr: Digistore24-Produkt verknüpft, E-Mail-Tool angebunden.
- 15:00 Uhr: Testkauf durchgeführt, Automationen geprüft.
Gleicher Umfang hat mich früher locker 1,5–2 Tage gekostet – inklusive nerviger Technik-Probleme.
Mentortools vs. meine alten Setups
- WordPress: Günstig, aber ständige Updates und Plugin-Konflikte. Viel Handarbeit, viel Risiko.
- All-in-One-US-Tools: Mächtig, aber häufig teuer und nicht konsequent auf DACH & DSGVO ausgerichtet.
- Mentortools: SaaS, deutsch, voll auf Online-Kurse & digitale Produkte ausgelegt, schnelle Einrichtung.
Wenn ich das in ein Bild packe: Früher habe ich im Baumarkt alles selber gebaut, heute ziehe ich in ein fertiges, modernes Haus ein.
Versteckter Umsatzhebel: Upsells im Mitgliederbereich
Ein spannender Punkt aus meinem Mentortools Test: Die integrierten Upsell-Flächen.
Ich habe in den Kursen gezielt weitere Programme sichtbar gemacht – teilweise mit Schloss-Icon, das neugierig macht.
- Wer Kurs A kauft, sieht Kurs B und C im Mitgliederbereich
- Ein Klick führt direkt auf die Verkaufsseite
- Kein extra Funnel-Tool notwendig
Ergebnis: Rund 18% meiner Neukunden haben direkt ein weiteres Produkt gekauft – ohne, dass ich zusätzlichen Traffic einkaufen musste.
Fazit: Lohnt sich Mentortools?
Aus Workflow-Sicht ist mein Fazit klar:
- Setup-Geschwindigkeit: massiv höher
- Fehleranfälligkeit: deutlich niedriger
- Tool-Chaos: von 4–5 Tools auf 1 Plattform reduziert
- Marge: besser, weil 0% Transaktionsgebühren der Plattform
Wenn du deinen Kopf frei haben willst für Content, Marketing und Kunden – und nicht für Technik – dann ist Mentortools in meinen Augen eine sehr sinnvolle Investition.
Ich nutze es weiter, weil es mir jeden Monat Stunden spart – und Zeit ist im Business am Ende immer Geld.
🔥 Wenn du ähnliche Ergebnisse willst, probiere Mentortools einfach selbst aus (du siehst dann schnell, ob es zu dir passt):
Kurze FAQ zu meinen Mentortools Erfahrungen
1. Brauche ich Technik-Know-how?
Wenn du Dateien hochladen und eine E-Mail verschicken kannst, reicht das. Kein Code, kein Programmieren, alles per Klick.
2. Wo liegen meine Videos?
Die Kursstruktur liegt bei Mentortools, die Videos bettest du z.B. von Vimeo oder YouTube (nicht gelistet) ein. Das sorgt für schnelle Ladezeiten, auch bei vielen Teilnehmern gleichzeitig.
3. Kann ich das auch vor der Gewerbeanmeldung nutzen?
Ja, du kannst alles in Ruhe vorbereiten. Verkaufen solltest du aber erst, wenn dein Business rechtlich sauber aufgesetzt ist.
4. Ist das Ganze DSGVO-konform?
Ja, der Fokus liegt auf dem DACH-Markt. Du bekommst die notwendigen Funktionen für Datenschutz, Verträge und rechtssichere Einbindungen.
5. Was passiert bei Kündigung?
Wie bei jeder SaaS-Lösung endet mit dem Abo auch der Zugang zur Plattform. Deine Inhalte solltest du immer zusätzlich lokal sichern – das mache ich grundsätzlich.
6. Eigene Domain möglich?
Ja, du kannst deinen Mitgliederbereich über deine eigene (Sub-)Domain laufen lassen. Für deine Teilnehmer wirkt alles wie deine komplett eigene Plattform – wichtig fürs Branding.
⭐ Wenn du jetzt testen willst, ob Mentortools deinen Workflow auch so stark beschleunigt wie meinen, klick hier und starte deinen eigenen Test:
Unser Testergebnis im Detail
Mentortools
- ✅ Schnelles 5-Minuten-Setup – direkt startklar
- ✅ Über 45 moderne, mobil-optimierte Vorlagen
- ✅ 0% Transaktionsgebühren – keine zusätzlichen Gebühren
- ❌ Nicht geeignet für sehr komplexe, individuelle Unternehmenslösungen
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