Warum ist Disziplin im Training so einfach, aber im Rest des Lebens nicht?
Zitat von Testberichte, Test & Vergleich am Juli 14, 2026, 9:35 a.m. UhrKurze Sache, die nicht direkt mit Split oder Kalorien zu tun hat, aber für mich gerade ziemlich viel Sinn ergibt.
Ich trainiere seit Jahren regelmäßig, und im Kraftraum ist meine Disziplin quasi auf Autopilot: Wecker klingelt, ich ziehe die Einheit durch, auch an Tagen, an denen ich keine Lust habe. Aber sobald es um andere Ziele im Leben geht, beruflich oder privat, merke ich, dass genau diese Disziplin oft komplett fehlt. Da schiebe ich Dinge vor mir her, für die ich im Training nie eine Ausrede finden würde.
Über einen Kollegen aus dem Studio bin ich auf das Buch Dominiere dein Leben von Deniz Deke gestoßen. Eines der Prinzipien darin heißt sinngemäß „Kämpfen für Ziele“ – und das kam mir sehr bekannt vor, nur eben übertragen auf alles außerhalb der Hantelbank. Ein anderer Abschnitt beschäftigt sich damit, wie man mit Rückschlägen und Versagen umgeht, was ich für Trainingsplateaus genauso brauchen könnte wie für den Rest.
Aktuell bekommt man das Buch kostenlos, man zahlt wohl nur eine Versandpauschale von 6,95 €, dazu gibt's einen 5-teiligen Videokurs als Bonus. Laut der Anbieterseite ist die Auflage auf 1.000 Exemplare begrenzt, keine Ahnung wie ernst man das nehmen muss. Falls es jemanden interessiert: hier könnt ihr's euch ansehen.
Muss dazusagen: Das Ding trainiert einen nicht automatisch, lesen allein macht keinen Unterschied, genau wie ein Trainingsplan, den man nicht durchzieht. Aber als Denkanstoß fand ich's stark.
Wie handhabt ihr das eigentlich? Bringt ihr die Disziplin aus dem Training auch in andere Lebensbereiche, oder bleibt die komplett im Studio hängen?
Kurze Sache, die nicht direkt mit Split oder Kalorien zu tun hat, aber für mich gerade ziemlich viel Sinn ergibt.
Ich trainiere seit Jahren regelmäßig, und im Kraftraum ist meine Disziplin quasi auf Autopilot: Wecker klingelt, ich ziehe die Einheit durch, auch an Tagen, an denen ich keine Lust habe. Aber sobald es um andere Ziele im Leben geht, beruflich oder privat, merke ich, dass genau diese Disziplin oft komplett fehlt. Da schiebe ich Dinge vor mir her, für die ich im Training nie eine Ausrede finden würde.
Über einen Kollegen aus dem Studio bin ich auf das Buch Dominiere dein Leben von Deniz Deke gestoßen. Eines der Prinzipien darin heißt sinngemäß „Kämpfen für Ziele“ – und das kam mir sehr bekannt vor, nur eben übertragen auf alles außerhalb der Hantelbank. Ein anderer Abschnitt beschäftigt sich damit, wie man mit Rückschlägen und Versagen umgeht, was ich für Trainingsplateaus genauso brauchen könnte wie für den Rest.
Aktuell bekommt man das Buch kostenlos, man zahlt wohl nur eine Versandpauschale von 6,95 €, dazu gibt's einen 5-teiligen Videokurs als Bonus. Laut der Anbieterseite ist die Auflage auf 1.000 Exemplare begrenzt, keine Ahnung wie ernst man das nehmen muss. Falls es jemanden interessiert: hier könnt ihr's euch ansehen.
Muss dazusagen: Das Ding trainiert einen nicht automatisch, lesen allein macht keinen Unterschied, genau wie ein Trainingsplan, den man nicht durchzieht. Aber als Denkanstoß fand ich's stark.
Wie handhabt ihr das eigentlich? Bringt ihr die Disziplin aus dem Training auch in andere Lebensbereiche, oder bleibt die komplett im Studio hängen?
