Kurz off-topic: Beim Training gemerkt, dass der Kopf mehr bremst als der Körper
Zitat von Testberichte, Test & Vergleich am Juli 13, 2026, 2:20 p.m. UhrPasst vielleicht nicht zu hundert Prozent hier ins Board, aber ich schreib’s trotzdem, weil’s mir gerade ziemlich hängen geblieben ist.
Ich war letzte Woche beim Training, mitten im dritten Satz Kniebeugen, und irgendwie ist mir da ein Gedanke reingerutscht, der mich den Rest der Einheit nicht mehr losgelassen hat: Ich hab mich viel öfter selbst ausgebremst, weil im Kopf schon „schaffst du eh nicht“ stand, als weil der Körper wirklich am Limit war. Klingt banal, hat mich aber ziemlich beschäftigt.
Am Abend bin ich dann über ein Buch gestolpert, das genau da ansetzt: „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer, dem Spiegel-Bestseller-Autor. Erzählt wird die Geschichte von Karl, der sein Leben lange danach ausrichtet, was andere von ihm erwarten – bis er auf jemanden trifft, der sich mit Selbstvertrauen auskennt. Im Kern drehen sich die 200 Seiten um drei Fragen: Wer bin ich, bin ich liebenswert, kann ich das. Dazu acht Themenblöcke mit Übungen. Ist natürlich erzählte Geschichte, kein Freifahrtschein, dass sich nach dem Lesen automatisch alles fügt – aber als Denkanstoß, warum man sich selbst manchmal mehr im Weg steht als jedes Gewicht auf der Stange, fand ich’s ehrlich gut.
Das gedruckte Buch gibt’s aktuell gratis, man zahlt nur den Versand, Lieferung dauert etwa 3–7 Werktage. Wer neugierig geworden ist, kann’s sich hier holen.
Merkt ihr das beim Training auch manchmal, dass der Kopf früher aufgibt als der Körper?
Passt vielleicht nicht zu hundert Prozent hier ins Board, aber ich schreib’s trotzdem, weil’s mir gerade ziemlich hängen geblieben ist.
Ich war letzte Woche beim Training, mitten im dritten Satz Kniebeugen, und irgendwie ist mir da ein Gedanke reingerutscht, der mich den Rest der Einheit nicht mehr losgelassen hat: Ich hab mich viel öfter selbst ausgebremst, weil im Kopf schon „schaffst du eh nicht“ stand, als weil der Körper wirklich am Limit war. Klingt banal, hat mich aber ziemlich beschäftigt.
Am Abend bin ich dann über ein Buch gestolpert, das genau da ansetzt: „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer, dem Spiegel-Bestseller-Autor. Erzählt wird die Geschichte von Karl, der sein Leben lange danach ausrichtet, was andere von ihm erwarten – bis er auf jemanden trifft, der sich mit Selbstvertrauen auskennt. Im Kern drehen sich die 200 Seiten um drei Fragen: Wer bin ich, bin ich liebenswert, kann ich das. Dazu acht Themenblöcke mit Übungen. Ist natürlich erzählte Geschichte, kein Freifahrtschein, dass sich nach dem Lesen automatisch alles fügt – aber als Denkanstoß, warum man sich selbst manchmal mehr im Weg steht als jedes Gewicht auf der Stange, fand ich’s ehrlich gut.
Das gedruckte Buch gibt’s aktuell gratis, man zahlt nur den Versand, Lieferung dauert etwa 3–7 Werktage. Wer neugierig geworden ist, kann’s sich hier holen.
Merkt ihr das beim Training auch manchmal, dass der Kopf früher aufgibt als der Körper?
